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Austausch mit rund 100 Gästen: Woche der Industrie in Stade 2026

23. September 2026 – Was war das für eine spannende und interessante Woche der Industrie in Stade 2026: Gemeinsam mit Hanseatic Hydrogen und Hanseatic Energy Hub haben wir an zwei Tagen nach kurzen Impulsvorträgen auch eine Tour zu den einzelnen Projekten angeboten. In kürzester Zeit waren die Termine ausgebucht. Rund 100 Gäste nutzen die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Projektvertretern und -vertreterinnen ins Gespräch zu kommen. Baufelder wurden durch Visualisierungen greifbarer gemacht; Bereiche, die sonst für die Öffentlichkeit gesperrt sind, waren zugänglich.  

Eine Frage, die sich gleich zu Beginn schnell beantworten ließ: Warum haben sich genau diese drei Projekte für eine Tour zusammengeschlossen? Hanseatic Energy Hub, Hanseatic Hydrogen und HanseKraft Stade stehen für mehr Resilienz am Standort, industrielle Transformation und Energiesicherheit – heute und in Zukunft. Sie zeigen, wie bezahlbare, verlässliche und grüne Energie durch enge Zusammenarbeit und Synergien bei Energie- und Rohstoffversorgung, Infrastruktur und Logistik entstehen kann. Um nur einige Beispiele zu nennen: Hanseatic Energy Hub nutzt Abwärme von Dow für die Regasifizierung und bereitet den Markthochlauf von Wasserstoff vor. HanseKraft Stade stellt der Industrie Prozessdampf, grünen Strom und biogenes CO2 bereit. Hanseatic Hydrogen will das starke industrielle Umfeld in Stade nutzen, um grünen Wasserstoff für industrielle Abnehmer verfügbar zu machen.

Für HanseKraft waren Daniela Albertsen, Christian Bruns und Rainer Groenewold an beiden Tagen vor Ort. Und eigentlich noch viel mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Erstellung von Materialien beteiligt waren und dem Team den Rücken freigehalten haben. Auf den Touren war viel offenes Interesse gegenüber dem Projekt spürbar. Einfach und klar konnten viele Fragen beantwortet werden. Etwa: Wie klein muss das Holz vor der Verarbeitung gemacht werden? Woher kommt es? Was verbirgt sich hinter den einzelnen Altholzklassen? Wieviel Rest bleibt eigentlich am Ende des Prozesses und was passiert damit?

Wir bedanken uns herzlich bei allen Anwesenden, bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Stade sowie bei der Stade Tourismus und Marketing GmbH.  Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem unseren I-Park Nachbarn Dow Deutschland, Olin und AOS für die Unterstützung bei der Durchführung der Touren!